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Christine Vollgraf, Mail
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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12489 Berlin
Tel.: +49-30-6392-3337
Fax: +49-30-6392-3377

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Weltweit einmalig: Der hochreine Siliziumkristall einen Wert von rund zwei Millionen Euro. Die Perfektion der Struktur und die hohe chemische und Isotopen- Reinheit des Kristalls sollen es ermöglichen, die Anzahl von Atomen in einem Kilogramm Silizium exakt zu bestimmen.
Fotos: Zens/FVB
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
zens@fv-berlin.de bzw. donath@fv-berlin.de

Lange Nacht der Wissenschaften im Forschungsverbund Berlin e.V. – 12.06.2004, 17 bis 1 Uhr, Institute in Adlershof: hier: Solaranlagen vor dem Institut für Kristallzüchtung IKZ.
Fotos: R. Günther

Lange Nacht der Wissenschaften im Forschungsverbund Berlin e.V. – 12.06.2004, 17 bis 1 Uhr, Institute in Adlershof: hier: Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie MBI
Fotograf: Ralf Günther


Phytoplankton (Algen) in der Spree. Aufnahme: Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei im Forschungsverbund Berlin.
Auskünfte: Jan Köhler, IGB, +49-30-64181-687
Dr. Martin Dehnhard (r.) vom Berliner Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) im Forschungsverbund Berlin e.V. erläutert bei der Langen Nacht der Wissenschaften am 12.06.2004 in Adlershof, wie Tiere über Duftstoffe kommunizieren, um beispielsweise Reviere zu markieren. Der Wissenschaftler hat dazu Riechproben mitgebracht.
Foto: Zens/FVB
Eine 180 Nanometer dünne Manganarsenid-Schicht, die auf Galliumarsenid wuchs. Die Abbildung links zeigt Rippen (hell) aus ferromagnetischem Material und Rillen (dunkel) aus paramagnetischem Material. Rechts ist der magnetische Kontrast innerhalb der ferromagnetischen Streifen dargestellt. Der Bildausschnitt zeigt eine Fläche von etwa 5 mal 5 Mikrometern (Tausendstel Millimeter). Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik im Forschungsverbund Berlin e.V. Ansprechpartner: Dr. Lutz Däweritz, PDI (+49-30-20377-359). Bildrechte: PDI
Prof. Roberto Fornari, seit Oktober 2003 Direktor des Berliner Instituts für Kristallzüchtung IKZ, in der Halle seines Instituts neben Kristallen. Das „Institut für Kristallzüchtung“ gehört zum Forschungsverbund Berlin e.V., Roberto Fornari stammt aus der Region Parma (Italien).
Foto: Zens/FVB
Züchtungsanlage am Institut für Kristallzüchtung in Berlin-Adlershof, Forschungsverbund Berlin, Aufnahme undatiert, ca. im Jahr 1994.
Foto: K. Bienert/IKZ
Kristallzüchtung: Züchtungskammer für die Züchtung von hochreinem Silizium im berührungsfreien Float-Zone-Verfahren am Berliner Institut für Kristallzüchtung im Forschungsverbund Berlin e.V. Rechts: IKZ-Mitarbeiter Ralph-Peter Lange. 
Foto: Zens/FVB
Kristallzüchtung: Galliumarsenidkristalle (GaAs) aus dem Berliner Institut für Kristallzüchtung im Forschungsverbund Berlin e.V. Die Kristalle wurden am IKZ nach einem weiterentwickelten Ziehverfahren gezüchtet.
Foto: IKZ
Kristallzüchtung: Einzelner Galliumarsenidkristall (GaAs) aus dem Berliner Institut für Kristallzüchtung im Forschungsverbund Berlin e.V. Der Kristall wiegt mehr als 20 kg (Durchmesser: 150 mm) und wurde am IKZ nach einem dort weiterentwickelten Ziehverfahren gezüchtet. 
Foto: IKZ
Femtosekunden-Laser am Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) im Forschungsverbund Berlin. Laser, der ultrakurze Lichtpulse aussendet, wird justiert. Aufnahme undatiert, ca. im Jahr 2000.
Foto: R. Günther
Lange Nacht der Wissenschaften Berlin 2002 im Forschungsverbund Berlin. Das Bild wurde im Max-Born-Saal des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie aufgenommen.
Foto: R. Günther


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