Technologietransfer im Forschungsverbund

FBH-Apfel
Am FBH entwickelte Optode mit integriertem Zwei-Wellenlängen-Diodenlaser – für spektroskopische Messungen, u.a. an Pflanzen, die vor Ort durchgeführt werden können. Die Ergebnisse sind besonders präzise, da Raman- und Störsignale dank der beiden nahe beieinanderliegenden Wellenlängen zuverlässig separiert werden können.|Foto: FBH, schurian

Die acht Institute unter dem Dach des Forschungsverbundes betreiben aktiven Technologietransfer. Dazu gehören gemeinsame Forschungsprojekte mit der Industrie genauso wie Applikationslabore und Ausgründungen. Die Institute sind sehr aktiv in der Verwertung von Patenten und werden dabei von der Patentstelle der Gemeinsamen Verwaltung unterstützt.

Das IGB setzt die gewonnenen Erkenntnisse vor allem dadurch um, dass Lösungen zum Schutz der Umwelt erarbeitet und gemeinsam mit Politik und Gesellschaft realisiert werden.

Wissenschaftler des IZW stellen ihr Wissen zum Erhalt bedrohter Tierarten bereit. Technologietransfer am WIAS bedeutet vor allem, Softwarelösungen für die Industrie zu erarbeiten. Die Institute werden bei ihren Technologietransfer-Aktivitäten unterstützt durch die Leibniz-Gemeinschaft und sind selbst Teil von Technologietransfer-Netzwerken, etwa dem Leibniz-Transferverbund Mikroelektronik.

Zu den Technologietransferseiten der Institute:

FBH      
Technologietransfer
FMP
Technologietransfer
MBI
Applikationslabore
PDI
Technologietransfer
WIAS
Software & Consulting

 

 

 

Verbundjournal zum Thema
Technologietransfer (März 2012)


 

Kontakt:

Dr. Verena Kopf, Justiziarin

Tel.: 030-6392 3335
kopf@fv-berlin.de

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