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Vom Faulpelz zum Draufgänger - wie Fische durch verändertes Verhalten Konkurrenzdruck mindern
8. Februar 2010
In der Berufswelt gibt es viele Strategien, um zum Ziel zu gelangen. Während sich die einen durch Beständigkeit behaupten, trumpfen andere mit ihrem Charisma auf. Bis jetzt ist weitgehend ungeklärt, ob auch bei niederen Wirbeltieren, wie Fischen, unterschiedliche Verhaltensweisen innerhalb einer Art vergleichbare Folgen für das Überleben und den Fortpflanzungserfolg haben. Forscher am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) haben nun herausgefunden, dass der Raubfisch Hecht in der Lage ist, bei mangelndem Nahrungsangebot alte Gewohnheiten aufzugeben.
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Moore erfolgreich wiedervernässen
1. Februar 2010
Wer bekommt bei dem Begriff Moor nicht eine leichte Gänsehaut, denkt an die trostlose Einöde in englischen Kriminalgeschichten. Doch der Lebensraum Moor ist keineswegs eintönig. Einzigartige Tiere und Pflanzen haben sich optimal an die scheinbar widrigen Lebensbedingungen angepasst. Moore leisten auch wertvolle Ökosystemdienst-leistungen für uns Menschen: Sie regulieren den Wasser- und Kohlenstoffhaushalt. Mehr dazu ...
Weißes Licht aus Nanosäulen
25. Januar 2010
Forscher des Paul-Drude-Instituts für Festkörperelektronik entwickeln gemeinsam mit der Industrie und anderen Forschungsinstituten im Rahmen eines EU-Projektes weiße Leuchtdioden (LEDs), die auf Nanosäulen basieren. Dadurch könnte die Produktion von energiesparenden weißen LEDs deutlich billiger werden. Mehr dazu ...
Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Heinrich ist neuer Präsident der European Microwave Association
7. Januar 2010
Der langjährige Abteilungsleiter Mikrowellentechnik des Ferdinand-Braun-Instituts und Professor an der Technischen Universität Berlin, Wolfgang Heinrich, übernahm zum Jahreswechsel 2010 die Präsidentschaft der European Microwave Association (EuMA). Mehr dazu ...
Moleküle in Echtzeit - Wie Wasserstoffbrücken Struktur und Funktion bestimmen
5. Januar 2010
Prof. Thomas Elsässer vom Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie in Berlin erhält vom Europäischen Forschungsrat (ERC) einen „Advanced Grant“ in Höhe von 2,49 Millionen Euro. Ziel des ausgezeichneten Forschungsprojekts ist die Aufklärung extrem schneller Prozesse, die die Eigenschaften von Wasserstoffbrücken in molekularen Systemen bestimmen. Mehr dazu ...
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